Qualifying zum ADAC GT Masters unter schwierigen Bedingungen für den Audi R8 von Yaco Racing

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Der Audi R8 LMS Ultra von Yaco Racing in den Trainings am Freitag auf dem Lausitzring. Seltsame Dinge geschahen hier im Auto über den Tag gesehen. Das erste freie Training war grandios mit der zweitschnellsten Zeit abgeschlossen worden, im zweiten Training fiel man nach hinten ab. Und zum Qualifying könnte sich das Wetter ändern. Wir sind an der Box geblieben, um die schwierigen Verhältnisse beobachten zu können.
Die große Frage stellte sich zur Wahl der Reifen. Rahel fuhr das erste Zeittraining und da waren sicher noch die Slicks die beste Wahl. Aber nicht nur Philip machte sich immer wieder zur Himmelsbeobachtung auf, auch bei den anderen Teams war man sich nicht schlüssig.
Nachdem Rahel ihr Qualifying bei weiterhin relativ hoher Temperatur abgeschlossen hatte, war sie zwar nicht 100 Prozent zufrieden, aber die Lambdasonde verhinderte eine bessere Leistung. Die Datenauswertung und das Gespräch mit dem Renningenieur ergaben, dass man sich mit Startplatz 18 zufrieden geben musste. Also musste man abwarten, bis Philip im zweiten Qualifying den Startplatz für das Rennen am Sonntag einfahren soll.
Es kühlte sich dann merklich ab und die Frage nach der richtigen Reifenwahl kam wieder auf. Letztlich wird es dem Fahrer überlassen, die richtige Entscheidung zu treffen. Natürlich in Absprache mit dem Team, aber einer muss dann eben die Wahl entscheiden. Als Philip dann im Auto saß, waren auch schon die ersten Regentropfen auf der Frontscheibe zu entdecken. Allerdings eigentlich zu wenig um sich schon für die Regenreifen fest zu legen.
Auf angefahrenen Slicks ging es in Quali 2 und die Entscheidung war goldrichtig. Die ersten 12 GT Boliden lagen in diesem Qualifying innerhalb einer Sekunde, Philip war mit dem 13. Startplatz und nur knapp über dieser einen Sekunde bestens bedient. Vielleicht auch dank der kühleren Bedingungen und einer besser arbeitenden Lambdasonde.
Da stellte sich dann nur die Frage, wie das Wetter bei den Rennen sein wird. Kühl und gut für die Sonde? Oder doch lieber sonnig wie in den Trainings und gut für die Zuschauer und die Stimmung? Einblicke ins erste Rennen hatten wir ja schon und die Frage ist geklärt. Zum zweiten Rennen kommen wir im nächsten Beitrag.

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