Erste Rennen zum ADAC GT Masters in Oschersleben mit Rahel Frey und Philip Geipel im Audi R8

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Auftakt zum ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben und wir schauen jetzt mal bei einzelnen Teams und Fahrern vorbei. Den Anfang machen wir bei Yaco Racing und dem Audi R8, der jetzt neben Philip Geipel von Rahel Frey gefahren wird. Eine tolle Kombination und auch das Auto hat ein neues auffälliges aber schönes Design.
Philip ist dann natürlich auch berechtigt stolz auf gute Ergebnisse, aber wir wollen natürlich sehen, wie es dazu kam. Zuschauer waren reichlich vor Ort und die sahen dann auch am Samstag einen gut funktionierenden Start des großen GT Feldes. Hier war Rahel Frey als erste im Auto und von Platz 10 gestartet, für Philip sollte es am Sonntag weiter hinten losgehen.
Aber zuerst schauen wir mal auf die Strecke, denn nach dem gut verlaufenen Start, sollte die erste enge Kurve der Motorsport Arena dann doch noch zum Hindernis werden. Während eine Corvette gleich wieder dem Feld hinterher jagen kann, hat sich ein Porsche fest gefahren und muss aus dem Kiesbett gezogen werden. Eine ungünstige Stelle, die zum Einsatz des Safety-Cars führte.
Und nur kurz nachdem das Rennen wieder frei gegeben war, knallte Oliver Gavin mit einer weiteren Corvette von Callaway in die Reifenstapel der Hasseröder Kurve. Vor den Augen der Zuschauer auf der Tribüne konnte er aber nach dem fulminanten Einschlag selbst ohne Hilfe aus dem Auto steigen, was für ordentlichen Applaus sorgte. Die Folge dieses Abflugs war dann die nächste Safety-Car Phase, also bisher ein etwas unruhiges Rennen für Rahel Frey und die Kollegen.
Aber irgendwie ging es dann doch weiter und erst einmal kehrte Ruhe ein. Später im Verlauf des Rennens gab es dann doch noch einen dritten Safety-Car Einsatz, aber da waren eigentlich die Fronten schon geklärt. Platz 9 und erste Punkte hieß es also am Samstagmittag, schauen wir mal, was Philip dann am Sonntag von weit hinten vorhatte.
Und dann kam im zweiten Lauf alles anders. Was wir nicht im Bild eingefangen haben, war ein schwerer Unfall auf der Startgeraden, bei dem gleich 5 Boliden ausfielen. Der Start wurde abgebrochen, das Rennen erst eine halbe Stunde später wieder gestartet und auf 48 Minuten verkürzt. Zum Boxenstopp waren wir dann aber rechtzeitig beim Team.
Leider werden wir selbst nicht beim nächsten Rennen in Zandvoort dabei sein können, aber für einen Bericht werden wir sorgen. Und hier geht es noch mit weiteren Eindrücken vom Auftakt weiter. Also bleibt dran, hier bei racingTV.