Philip Geipel und Frank Schmickler mit dem Audi R8 LMS Ultra auf dem Eurospeedway

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Wir haben den Audi von The Boss Yaco Racing eigentlich in ganz guter Form gesehen. Die Rundenzeiten kamen im Laufe des Wochenendes immer näher an die Zeiten der Spitze. Aber kann man damit schon zufrieden sein?
Tja so dicht war das Feld noch nie zusammen und dann kann man sich keinen Fehler erlauben. Aber auch wirklich gar keinen. Die Runde war dahin. Und am Samstag beim Start zum ersten Rennen des Wochenendes auf dem Eurospeedway, wurde es dann auch gleich wieder eng. Philip war Startfahrer und er gerät hier gleich mal in die Enge. 4 Autos nebeneinander, das kann auch auf dieser breiten Piste nicht gut gehen. Der Porsche war dann erst einmal in der Box, setzte eine Runde aus, fuhr dann aber weiter. Und am Audi war ein wenig Material zu ersetzen. Extraarbeit für das Team, das eigentlich schon genug mit den Abstimmungen des Fahrzeugs beschäftigt war.
Aber zum Glück waren das ja nur ein paar Anbauteile und der Schaden hielt sich in Grenzen. Audi hält für seine Kunden dann auch immer ausreichend Ersatz parat.
Das Team ist ja hier erstmals mit dem Audi R8 LMS Ultra auf dem Lausitzring unterwegs und es war vor allem wichtig, so viel wie möglich zu fahren. Und auf jeden Fall passte schon mal die Linie. Viele Gäste waren beim Team, die Partner treffen sich gerne mit den Fahrern und beobachten genau, was auf der Strecke vor sich geht. Und die Fahrer stehen den Gästen so weit wie nur irgend möglich auch gern zur Verfügung.
Hier in der Lausitz gab es dann am Samstagabend wieder Taxifahrten. Der Partner Motion-Drive stellte die Autos zur Verfügung und Philip fuhr natürlich einen passenden Audi R8.
Sicherheit steht an erster Stelle, der Helm ist Pflicht und natürlich auch der Sicherheitsgurt. Trotz allem muss ein Haftungsverzicht gegenüber dem Veranstalter und Streckenbetreiber abgegeben werden, aber dann steht dem Spaß nichts mehr im Wege. Man kann dabei schön sehen, dass der Beifahrer nicht so genau weiß, wann Philip das Auto bremst und wann es um die Ecke geht. Da wird der Halt im Beifahrersitz unkalkulierbar. Aber ein stilles Lächeln hatte jeder der Mitfahrer noch lange im Gesicht. Und auch wenn die Runde kurz war, kann man noch lange davon erzählen.