Rekordjagden des Volkswagen ID R rund um die Welt in 2019

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Von der „Grünen Hölle“ bis ans „Himmelstor“ – Die Weltrekordtour des Volkswagen ID.R

Die Rekordreise des ID.R, des ersten vollelektrischen Rennwagens der Marke Volkswagen, umspannt mittlerweile den gesamten Globus. Seit seinem Rekordlauf 2018 beim „Race to the clouds“ am legendären Pikes Peak in Colorado, reist der Botschafter einer neuen Antriebstechnologie von Herausforderung zu Herausforderung.

Die Nürburgring Nordschleife, auch bekannt als „Grüne Hölle“, und das Goodwood Festival of Speed sind die Zwischenstationen auf dem Weg zum „Himmelstor“, der berühmten Bergstraße des Tianmen Mountain in China.

Die Tianmen Shan Big Gate Road in China ist eine spektakuläre Bergstraße, die in 99 Kurven auf den 1.519 Meter hohen Tianmen Mountain führt. Enorm schmal, enorm steil und extrem gewunden – diese Strecke hat es wahrlich in sich. Von 200 Metern über Normalnull schlängelt sie sich entlang steiler Felswände auf 1.300 Meter hinauf zum sogenannten „Tor zum Himmel“. Der ID.R leistet im September 2019 an dieser Stelle Pionierarbeit – einen derartigen Einsatz hat es hier noch nie gegeben.

Doch bis zum Gipfelsturm im „Reich der Mitte“ gibt es noch zwei überaus anspruchsvolle Auftritte in Europa zu bewältigen.

Im Sommer 2019 nimmt der ID.R eine weitere Bestmarke ins Visier: den Rundenrekord für elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf der Nordschleife des Nürburgrings, die als schwierigste Rennstrecke der Welt gilt. Die aktuelle Bestmarke steht bei 6:45,90 Minuten – das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 185 km/h. Aufgestellt hat sie der Brite Peter Dumbreck am Steuer eines NIO EP9 im Jahr 2017.

Beim „Goodwood Festival of Speed“ bahnt sich ein packendes Duell der Technologiekonzepte an: Elektroantrieb gegen klassischen Saugbenziner. Volkswagen nimmt bei dem renommierten Motorsport-Revival in Südengland den genau 20 Jahre alten Streckenrekord ins Visier. Den hält seit 1999 mit 41,6 Sekunden Nick Heidfeld (D) im Formel-1-Rennwagen McLaren-Mercedes MP4/13, angetrieben von einem V10 mit drei Liter Hubraum und rund 780 PS.